Der Kanton Zug hat den Kreis derjenigen, die sich gegen das Coronavirus impfen lassen können, ausgeweitet. Ab sofort dürften sich auch Personen im Alter von 16 bis 64 Jahren impfen lassen, wenn sie wegen einer chronischen Krankheit besonders gefährdet seien, teilte die Gesundheitsdirektion am Mittwoch mit.
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Die Altstadt in Zug ist wegen der Corona-Pandemie vollkommen leer. - Keystone
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Der Kanton Zug hat den Kreis derjenigen, die sich gegen das Coronavirus impfen lassen können, ausgeweitet. Ab sofort dürften sich auch Personen im Alter von 16 bis 64 Jahren impfen lassen, wenn sie wegen einer chronischen Krankheit besonders gefährdet seien, teilte die Gesundheitsdirektion am Mittwoch mit.

Als mögliche Gründe, die zum Impfen berechtigen, werden in der Mitteilung gewisse Formen von Bluthochdruck, Diabetes sowie Herzkreislauferkrankungen genannt. Eine Selbstdiagnose genügt aber nicht, vielmehr muss die besondere Gefährdung von einem Arzt mittels Attest bestätigt werden.

Bislang konnten sich im Kanton Zug nur Personen, die älter als 65 Jahre alt sind sowie solche mit höchstem Risiko, gegen das Coronavirus impfen lassen. Personen aus diesen beiden Bevölkerungsgruppen, die sich noch nicht hätten impfen lassen, sollen dies nachholen, teilte die Gesundheitsdirektion mit.

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