

Mitwirkung zur Revision des Schutzzonenplans rege genutzt

Die öffentliche Mitwirkung wurde rege genutzt. Insgesamt sind 149 Eingaben eingetroffen. Je die Hälfte der Anträge betreffen den Naturschutz sowie den Ortsbildschutz.
Grundsätzlich wird der Reformbedarf erkannt und begrüsst. Die Bandbreite der Äusserungen geht jedoch, nicht ganz unerwartet, weit auseinander. Für die einen Antragssteller geht der Schutzumfang zu weit, während Andere den Schutzumfang ausweiten möchten, beispielsweise mit dem Schutz markanter Bäume.
Die Arbeitsgruppe, mit lokalen sowie externen Fach- und Interessensvertretern, wird die Anträge nun sorgfältig prüfen und in der Folge die kantonalen Fachstellen begrüssen. Danach wird sie mit allen Antragsstellern in Kontakt treten, bevor der Schutzzonenplan frühestens Ende dieses Jahres öffentlich aufgelegt werden kann.