PS6: Insider warnt vor überzogenen Leistungserwartungen bei Handheld

Der PS6-Handheld nutzt einen 15-Watt-Chip im 3-nm-Verfahren, wie «Notebookcheck» berichtet. Der energieeffiziente Prozessor soll PS5-Spiele in reduzierter Qualität abspielen.
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Die Compute Units (CUs) liegen unter 40, aber über der Xbox Series S (20 CUs). Das schreibt «NeoGAF» unter Berufung auf Insider Kepler_L2.
Leistung zwischen Series S und PS5
Der Handheld soll PS5-Spiele nativ wiedergeben, jedoch mit niedrigerer Auflösung und Framerate, wie «Yahoo Tech» meldet. Die Bandbreitenbeschränkung begrenzt die Grafikqualität.
Laut «Computer Bild» liegt die Leistung zwischen Xbox Series S und PS5. Entwickler müssen Spiele nicht anpassen, was die Kompatibilität erhöht.
PS6: Marktstart frühestens 2027
Die PS6 und ihr mobiles Pendant könnten 2027 erscheinen. Sonys Fokus liegt auf einem einheitlichen Ökosystem für stationäre und mobile Geräte.
Der Handheld soll Nintendos Dominanz im mobilen Gaming-Markt brechen, wie «Bloomberg» bereits 2024 andeutete. Der PS-Portal-Erfolg beschleunigt die Pläne.
Gamer kritisieren potenzielle Kompromisse bei der Leistung, wie «GIGA» berichtet. Die Angst vor einem «abgespeckten» Gerät à la PS Vita schwingt mit.
Insider raten, Erwartungen zu drosseln: Der Handheld sei kein PS5-Ersatz, sondern ein komplementäres Gerät, betont «Play3».
Technische Hürden und Optimierungen
Der 3-nm-Chip ermöglicht lange Akkulaufzeiten, aber begrenzte GPU-Power, wie «TechPowerUp» analysiert. Die Architektur unterscheidet sich vom stationären PS6-SoC.
Kepler_L2 betont, dass der Handheld eine eigenständige GPU-Architektur nutzt. Dies erschwert direkte Leistungsvergleiche.